Living Stones

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Autonome verwandeln weltweit Städte in Feuerhöllen

Sodom, 03.01.2010 - Die Qualität linkextremer Gewalttaten hat ein bislang ungeahntes Ausmaß angenommen. Offenbar haben in der Nacht zum 1. Januar autonome Chaoten mit Brandsätzen, Raketengeschossen sowie pyrotechnischen Bomben zugeschlagen. In einer Orgie aus Hass und Zerstörungswut verwandelten die Angreifer mehrere Städte sowie kleinere Ortschaften in apokalyptische Feuerhöllen. Die größtenteils alkoholisierten und gewaltbereiten Staatsfeinde stammen offensichtlich allesamt aus der linken Szene. Die haben in der Vergangenheit schließlich schon öfter mit dem Feuer gespielt.

Das wirklich erschreckende an diesen Angriffen auf Recht und Ordnung ist der Grad an Professionalität und Organisation, die ihnen zugrunde lagen. Im Gegensatz zu den Brandanschlägen, die Anfang Dezember 2009 zeitgleich auf Polizeieinrichtungen in Hamburg und Berlin verübt wurden, ergeben erste Ermittlungen, dass es sich in diesem Fall um eine weltweit präzise koordinierte Aktion handelt. So begannen die abscheulichen Feuergefechte exakt um 0.00 Uhr. Die Behörden gehen davon aus, dass es sich also um ein international agierendes Netzwerk von Terroristen handelt. „Derzeit prüfen wir noch, wie die Täter es fertig gebracht haben, an so vielen Orten genau gleichzeitig zuzuschlagen“, berichtet ein Ermittler des BKA. „Bestimmt haben die sich auf die Handys getwittert oder in die Facebookalben gebloggt oder sich das Startkommando sonst wie auf die PDAs und iUhren geshared. Man sollte diese mobilen Medien noch viel mehr abhören und ausspionieren.“

 

Weltweit kam es zu pyrotechnischen Angriffen.

 



Die Terroristen waren größtenteils alkoholisiert.

Der Bundesminister für Verteidigung und kriegsähnliche Zustände zu Guttenberg zeigte sich bestürzt über die Kampfhandlungen auf deutschem Grund und Boden. „Zwar halte ich es persönlich schon für paramilitärisch angemessen, wenn man vom Staat immer nur die Arschkarte gezeigt kriegt, im Gegenzug auch mal ordentlich auf die Barrikaden zu gehen, doch nehme ich diese Aussage spätestens übermorgen wieder zurück.“

In den USA, wo linke Krawallmacher in der Neujahrsnacht ebenfalls schwere Geschütze aufgefahren hatten, diskutieren Friedensnobelpreisträger und andere Kriegstreiber bereits über gezielte Gegenschläge. Ähnlich dem Jemen sollen in den nächsten Tagen Luftangriffe auf sämtliche Städte geflogen werden, in denen es an Silvester zu Feuerexzessen kam. „Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns“, erinnerte ein Sprecher des Weißen Hauses an die Worte eines großen U.S. amerikanischen Präsidenten. „Und wer gegen uns ist, den machen wir platt.“